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Welche Versicherungen  sind für Hundehalter wirklich wichtig?

Ist eine Tierarztversicherung nötig? Damit der Vierbeiner bestens versorgt ist man schon überlegen was hier für Risiken entstehen wenn man einen Hund hält. Passieren kann immer etwas Unvorhergesehenes. Gute Tipps sind da sehr viel Wert denn gerade Hundeanfänger können die Risiken nicht richtig abschätzen.

Risiken können gerade beim Halten von Tieren bzw. Hunden nur sehr schlecht abgeschätzt werden. Der Umstand eines Unfalls oder eines Schadens kann nie vorhergesagt werden und schon gar nicht bei einem Hund der oft instinktiv reagiert. So kann es passieren dass ein Hund der noch nie auffällig war und vom Besitzer immer die Äußerung gemacht wurde „der macht nix!“, trotzdem plötzlich jemanden beißt aus irgendwelchen Gründen.

So ist eine Absicherung mit einer Tierhalterhaftpflicht eine sehr sinnvolle Versicherung die auch bei der Anmeldung in Hundeschulen verlangt wird. Eine normale private Haftpflicht springt nicht bei Schäden ein die ein Hund verursacht, darüber sollte man sich im Klaren sein. Ein Autounfall verursacht durch einen Hund der wegen einer Katze über die Strasse läuft kann den Besitzer eine Menge Geld kosten. Hier greift eine Haftpflicht speziell für Hunde oder eben für das jeweilige Tier das man versichern möchte.

Hundehaftpflichtversicherung – Pflichtversicherung?

In manchen Bundesländern ist es schon Pflicht in anderen wird es eher etwas weniger eng gesehen. Aber sinnvoll ist es schon einem Hundehalter die Gefahren aufzuzeigen die ein Hund mit sich bringt. Auch wer seinen Wauzi sehr gut erzieht und der Kleine Racker aufs Wort gehorcht kann nie eine Garantie haben dass er auch einmal einen Schaden verursacht oder anders reagiert als sein Besitzer es von ihm gewöhnt ist.

So gesehen eine wichtige Versicherung die zur Pflicht gemacht werden sollte. Dafür spricht sich auch der Verband des deutschen Hundeswesens aus. Muss der Halter sich selbst darum kümmern ob er eine Haftpflichtversicherung für seinen Hund möchte oder nicht bleibt immer die Gefahr sich hoch zu verschulden im Schadensfall. In einer guten Hundehaftpflichtversicherung sind Schäden dabei an die man gar nicht denken mag. So zum Beispiel dass der Hund jemanden behindert und die Ausfahrt nicht frei gibt und derjenige dann einen wichtigen Geschäftstermin verpasst.

Die Summe die dann eingeklagt wird kann sehr hoch werden und die Haftpflichtversicherung würde in diesem Fall dafür aufkommen. Wichtig ist es wie allen anderen Verträgen auch die Klauseln und das Kleingedruckte richtig zu lesen damit man sich nicht in falscher Sicherheit wiegt. Wer also keine Versicherung mit Mietschäden abschließt der kann auch nicht davon ausgehen dass die Versicherung dann Schäden die durch Kratzen eines Hundes verursacht wurden übernommen werden.

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