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Transparenz in der Lebensversicherung
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Transparenz in der Lebensversicherung ab 25.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichk...
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Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren ab 34.99 € als pdf eBook: zu den Themen - Assisteure als Outsourcingpartner - Geschäftsmodell VVaG - Transparenz und kollektives Sparen in der Lebensversicherung - Marktsättigung vs. Wachstumschancen in der Assekuranz - Regionalisierung vs. Globalisierung in der Assekuranz -Mik. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Transparenz in der Lebensversicherung ab 25.99 EURO

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Stand: 06.07.2020
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Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichk...
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Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren ab 34.99 EURO zu den Themen - Assisteure als Outsourcingpartner - Geschäftsmodell VVaG - Transparenz und kollektives Sparen in der Lebensversicherung - Marktsättigung vs. Wachstumschancen in der Assekuranz - Regionalisierung vs. Globalisierung in der Assekuranz -Mik

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Der Einsatz von Kostenausgleichsvereinbarungen ...
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Das im Jahr 2000 gegründete Liechtensteiner Versicherungsunternehmen "PrismaLife AG'' bietet am deutschen Versicherungsmarkt Nettopolicen mit Kostenausgleichsvereinbarungen im Bereich der Lebensversicherung an. Mit Hilfe dieser Produktart wird dem Verbraucher eine höherwertige Transparenz versprochen, da die mit dem Abschluss des Vertrages einhergehenden Kosten unmittelbar und konkret dargestellt werden.Für den Verbraucher werden solche Kostenausgleichsvereinbarungen erst dann zum Problem, sollten der Versicherungsvertrag frühzeitig gekündigt werden. Denn trotz Beendigung des Versicherungsvertrages ist der Verbraucher nach wie vor dazu verpflichtet, weiterhin die angefallenen Abschluss- und Vertriebskosten für die Nettopolice zu tragen. Dieser Umstand führt zwangsläufig zu Missstimmungen und viele Verbraucher sehen den Einsatz der Kostenausgleichsvereinbarung als weiteres Instrument zur "Abzocke'' an.Diese Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Wirksamkeit der Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) unter Berücksichtigung von Verbraucherschutzaspekten sowie ökonomischer Faktoren im Geschäft der Lebensversicherungen. (Stand Februar 2014)

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichk...
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Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Die Manuskripte umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig.Die Vorträge im Überblick:Dirk Reinhard, Stellvertretender Geschäftsführer der Münchener Rück Stiftung: Einführung in Mikroversicherungen: Chancen und HerausforderungenRoland Weber, Mitglied der Vorstände, Debeka Versicherungen: Transparenz in der Lebensversicherung und ihr Mehrwert für den KundenPeter Ahlgrim, Vorsitzender des Vorstands, Öffentliche Feuerversicherung Sachsen-Anhalt und Öffentliche Lebensversicherung Sachsen-Anhalt: Regionalisierung versus Globalisierung - Wettbewerbsfähigkeit durch Komplexitätsreduzierung als Strategiekonzept in der VersicherungswirtschaftHenning Mettler, Mitglied des Vorstands der Concordia Versicherungen: Das Geschäftsmodell VVaG: Chancen und Herausforderungen mit besonderem Blick auf Solvency IIDr. Stephan Kalb, Senior Director - Head of German Insurance Ratings, Fitch Deutschland GmbH: Die Rolle von Ratings im Rahmen von Solvency II: Bestandsaufnahme und kritische WürdigungenGunter Lescher, Partner bei PricewaterhouseCoopers (PwC), Leiter Forensic Services für Versicherungen Deutschland: Fraud Forensic - Wirtschaftskriminalität in der VersicherungswirtschaftDr. Hanns Martin Schindewolf, CEO und Chairman Daimler Insurance Service GmbH, Mitglied Executive Committee Daimler Financial Service AG: Versicherungsdimensionen eines Premium-AutomobilherstellersFrank Feist, Hauptgeschäftsführer ROLAND Assistance GmbH: Assisteure als Outsourcing-Partner für Versicherungs- unternehmen - Potenziale und PerspektivenProf. Dr. Oskar Goecke, Stellvertretender Direktor des Instituts für Versicherungswesen und Prodekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln: Der kollektive Sparprozess als Alleinstellungsmerkmal der klassischen Lebensversicherung - Wirkungsweisen und deren WürdigungDr. Werner Görg, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns: Own Risk and Solvency Assessment - Nutzen, Potenziale und HerausforderungenMichael Johnigk, Mitglied der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe:Ist der deutsche Versicherungsmarkt ein "gesättigter" Markt? - Bestandsaufnahme und Analyse möglicher Wachstumsfelder

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Auswertung der Umfrage: Beschwerdemanagement in...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 'keine', , - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wegen gravierender Veränderungen in der Versicherungswirtschaft rückt der Wert des Kunden immer mehr in den Mittelpunkt. Geringere Ablaufleistung in der Lebensversicherung, hohe Schadenquoten in der Sachversicherung sowie steigende Leistungsausgaben in der Krankenversicherung bewirken ein hohes Konfliktpotential zwischen den Versicherungsunternehmen und den Versicherten. Der Wert des Vertrages, der Wert des Kunden sowie der Wert der gesamten Kundenbeziehung rückten immer mehr in den Fokus des Managements. Es genügt nicht mehr, die Gründe von Stornoquoten zu analysieren, um den Verlust eines Bestandskunden zu verhindern. Die Steuerungsmechanismen des Managements müssen frühzeitiger in den Kundenbetreuungsprozess eingreifen. Mit der Einführung von Solvency II und IFRS wird sich der Wettbewerb durch mehr Transparenz und Vergleichbarkeit der Versicherungsunternehmen verstärken. Es werden die Versicherungsunternehmen den grössten Vorteil im Kampf um das benötigte Eigenkapital haben, welche die beste Rendite-Risiko-Position ausweisen können. Doch dies verlangt wertvolle und zufriedene Kunden. Der Wegfall bestehender Kundenbeziehungen bedeutet nicht nur einen hohen Wertverlust, sondern ebenfalls hohe Anstrengungen und Kosten im Neugeschäft, um diese Vertragsverluste kompensieren zu können. Die Versicherer können diesen Negativereignissen vorbeugen, indem sie über ihr Beschwerdemanagement solche Vorfälle verhindern. Ziel dieser Umfrage war, herauszufinden wie mit Beschwerden in den Versicherungsunternehmen umgegangen wird, insbesondere ob in den Unternehmen eine Messung sowie eine effektive Auswertung der Beschwerden erfolgen. Die Praxis hat gezeigt, dass sich zwar die einzelnen Gesellschaften mit dem Beschwerdemanagement beschäftigen, aber dieses Thema in der Branche noch durchaus sehr unterschiedlich bewertet wird. Dies betrifft speziell die Auswertung des Beschwerdemanagements und der Ableitung von Erkenntnissen für die Unternehmenssteuerung. Mit Hilfe der gewonnenen Ergebnisse ist es möglich, Nutzen und Missnutzen eines einfachen, transparenten sowie aussagekräftigen Controllings der registrierten Beschwerden aufzuzeigen, um nicht nur den Verlust von Kundenbeziehungen zu verhindern, sondern auch Hinweise für Verbesserungen in den Geschäftsprozessen zu erhalten. Die Auswertung der Befragung zeigt, dass über die Bedeutung des Beschwerdemanagements in der Versicherungsbranche kein Diskussionsbedarf besteht, aber dessen Umsetzung noch vielen Fragen offen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Der Einsatz von Kostenausgleichsvereinbarungen ...
24,90 CHF *
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Das im Jahr 2000 gegründete Liechtensteiner Versicherungsunternehmen 'PrismaLife AG'' bietet am deutschen Versicherungsmarkt Nettopolicen mit Kostenausgleichsvereinbarungen im Bereich der Lebensversicherung an. Mit Hilfe dieser Produktart wird dem Verbraucher eine höherwertige Transparenz versprochen, da die mit dem Abschluss des Vertrages einhergehenden Kosten unmittelbar und konkret dargestellt werden. Für den Verbraucher werden solche Kostenausgleichsvereinbarungen erst dann zum Problem, sollten der Versicherungsvertrag frühzeitig gekündigt werden. Denn trotz Beendigung des Versicherungsvertrages ist der Verbraucher nach wie vor dazu verpflichtet, weiterhin die angefallenen Abschluss- und Vertriebskosten für die Nettopolice zu tragen. Dieser Umstand führt zwangsläufig zu Missstimmungen und viele Verbraucher sehen den Einsatz der Kostenausgleichsvereinbarung als weiteres Instrument zur 'Abzocke'' an. Diese Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Wirksamkeit der Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) unter Berücksichtigung von Verbraucherschutzaspekten sowie ökonomischer Faktoren im Geschäft der Lebensversicherungen. (Stand Februar 2014)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Vertriebskostentransparenz bei Versicherungspro...
71,90 CHF *
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Ein Grossteil der Versicherungsprämie besteht aus dem kalkulatorischen Anteil für die Vermittlervergütung. Der durchschnittliche Versicherungsnehmer hat jedoch im Regelfall nicht einmal eine grobe Vorstellung von der Höhe dieses Vergütungsanteils. Die Höhe der Vergütung kann im Zusammenspiel mit dem naturgemäss bestehenden überlegenen Sachwissen des Versicherungsvermittlers zu Spannungen, ggf. sogar zu Interessenkonflikten beim Vermittler führen, da dieser zugleich verpflichtet ist, den potentiellen Versicherungsnehmer angemessen zu beraten. Dieses Problem ist der Fachwelt hinlänglich bekannt; die Europäische Kommission arbeitet an einer neuen Versicherungsvermittlerrichtlinie, die u. a. für mehr Transparenz im Bereich der Vergütung von Versicherungsvermittlern sorgen soll. Von diesem Stand ausgehend untersucht die Arbeit zunächst, welche Transparenzvorschriften hinsichtlich der Abschlusskosten bzw. der Vermittlerprovisionen auf europäischer und deutscher Ebene existieren. Hierbei geht der Autor insbesondere auf das Transparenzgebot des Art. 5 der Richtlinie 93/13/EWG ein. In einem weiteren Schritt werden überblicksartig die gesetzlichen Konzepte der übrigen EWR-Staaten präsentiert. Aus einer darauffolgenden Auswertung der unterschiedlichen Ansätze und einer Analyse der Vor- und Nachteile der gängigen Bruttopolicen- und Nettopolicenmodelle wird abschliessend ein eigenes, sachgerechtes Transparenzmodell entwickelt. Dabei geht der Autor auch auf zahlreiche aktuelle Probleme des deutschen Versicherungsrechts ein, wie etwa die Existenzberechtigung des sogenannten Provisionsabgabeverbotes oder die Zulässigkeit der Vereinbarung einer separaten Abschlusskostenzahlung in der Lebensversicherung. Die Arbeit richtet sich gleichermassen an Praktiker und Theoretiker. Sie liefert weitere Impulse für die ohnehin schon extrem kontrovers geführte Diskussion im Bereich der Versicherungsvertriebskostentransparenz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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