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Die Institutionalisierung der deutschen Lebensv...
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Die Autorin untersucht rechtshistorisch den Prozeß der Institutionalisierung der deutschen Lebensversicherung im 19. Jahrhundert und geht der Frage nach, welche Rolle die "Interessen der Versicherten" dabei gespielt haben. Schwerpunktmäßig werden die Gründungen der ersten acht beständigen Lebensversicherer untersucht, angefangen mit der Errichtung der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha im Juli 1827. Die Lebensversicherung war in der Anfangsphase des Versicherungszweiges nicht gesetzlich geregelt. Vielmehr haben die Unternehmensgründer das Institut rechtlich ausgeformt. Sonja Heiss vollzieht diesen spannenden Prozeß nach, indem sie die Gründungsvorgänge empirisch darstellt und die ersten Regelwerke der Unternehmen rechtshistorisch analysiert. Im Ergebnis war der Schutz der Versicherten nicht Leitmotiv der Institutionalisierung. Hauptziel war die Etablierung der Lebensversicherung. Überdies bietet die Verfasserin erstmals eine umfassende Edition der ersten Regelwerke.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Heiss, Sonja: Die Institutionalisierung der deu...
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Erscheinungsdatum: 08.09.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Institutionalisierung der deutschen Lebensversicherung, Auflage: 1. Auflage von 1960 // 1. Auflage, Autor: Heiss, Sonja, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Einrichtung // Institution // Institutionalisierung // Lebensversicherung // Versicherung // Rechtsgeschichte // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Verfassungsgeschichte // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein // Deutschland, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 383, Abbildungen: 383 S., Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zur Rechtsgeschichte (Nr. 130), Gewicht: 508 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Donath, Nina: Der Garantiezins in der deutschen...
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Erscheinungsdatum: 02.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Garantiezins in der deutschen Lebensversicherung, Titelzusatz: Zukunftsperspektiven, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Donath, Nina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 36, Gewicht: 68 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Urbatzka, Maike: Der Höchstrechnungszins in der...
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Erscheinungsdatum: 01.06.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Höchstrechnungszins in der deutschen Lebensversicherung, Titelzusatz: Festlegung und Auswirkung, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Urbatzka, Maike, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.01.2020
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Das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und ...
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Fällt eine Lebensversicherung bei einem Erbfall an, stellt sich die Frage, ob ein Pflichtteilsberechtigter an der Lebensversicherungsleistung beteiligt ist. Das Pflichtteilsrecht dient vornehmlich der Beteiligung naher Angehöriger am Nachlaß und nur untergeordnet der Versorgung Hinterbliebener, während letzteres Ziel der Hauptzweck der Lebensversicherung ist. Die unterschiedlichen Zielrichtungen der beiden Rechtsinstitute bereiten Probleme bei der Einordnung der verschiedenen Lebensversicherungsformen in das System der Pflichtteilsansprüche. Beide Rechtsinstitute sind privatrechtliche Bestandteile des deutschen Hinterbliebenenversorgungssystems.Anhand der Riester-Rente und im Rechtsvergleich mit Frankreich und den Niederlanden, die beide ihre Erbrechte in den letzten Jahren reformiert haben, wird verdeutlicht, daß die öffentlich-rechtlichen Versorgungssysteme wesentlichen Einfluß auf das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil haben. Ergebnis dieser Untersuchung ist, daß das Hauptkriterium für die Bestimmung des Verhältnisses zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil die anerkennenswerte Versorgungsbedürftigkeit des Empfängers einer Lebensversicherungsleistung ist.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Too big to fail in der Versicherungswirtschaft
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Das Ziel des vorliegenden Buches ist es, die Too big to fail Thematik in der Versicherungswirtschaft zu erläutern. Dafür wurden zwei in Schieflage geratenen Versicherungsgesellschaften theoretisch untersucht und die Ergebnisse wurden in den Fallstudien zusammengefasst. Die American International Group, Inc. (AIG), welche in dem ersten Teil des Buches beleuchtet wird, geriet nach den turbulenten Entwicklungen an dem US Amerikanischen Immobilienmarkt im Jahr 2008 in akute Liquiditätsnot. Viele der Credit Default Swap (CDS) Kontrakte die von den Tochtergesellschaften gezeichnet wurden basierten auf geplatzten subprime Hypotheken. Die Assekuranz wurde von der amerikanischen Regierung gerettet, weil sie zu groß und zu vernetzt war, um zu scheitern. Der zweite Teil des Buches stellt die Situation rund um die Mannheimer Lebensversicherung AG dar. Der Bestand der deutschen Mannheimer Lebensversicherung AG wurde hingegen auf die neugegründete Auffanggesellschaft Protektor Lebensversicherungs-AG übertragen, um das Image der deutschen Lebensversicherungsbranche, krisenresistent zu sein, zu bewahren. Die zweite Intention dahinter war die Versicherungsnehmer und deren Ansprüche zu schützen.

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Stand: 28.01.2020
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Das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und ...
79,80 € *
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Fällt eine Lebensversicherung bei einem Erbfall an, stellt sich die Frage, ob ein Pflichtteilsberechtigter an der Lebensversicherungsleistung beteiligt ist. Das Pflichtteilsrecht dient vornehmlich der Beteiligung naher Angehöriger am Nachlaß und nur untergeordnet der Versorgung Hinterbliebener, während letzteres Ziel der Hauptzweck der Lebensversicherung ist. Die unterschiedlichen Zielrichtungen der beiden Rechtsinstitute bereiten Probleme bei der Einordnung der verschiedenen Lebensversicherungsformen in das System der Pflichtteilsansprüche. Beide Rechtsinstitute sind privatrechtliche Bestandteile des deutschen Hinterbliebenenversorgungssystems.Anhand der Riester-Rente und im Rechtsvergleich mit Frankreich und den Niederlanden, die beide ihre Erbrechte in den letzten Jahren reformiert haben, wird verdeutlicht, daß die öffentlich-rechtlichen Versorgungssysteme wesentlichen Einfluß auf das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil haben. Ergebnis dieser Untersuchung ist, daß das Hauptkriterium für die Bestimmung des Verhältnisses zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil die anerkennenswerte Versorgungsbedürftigkeit des Empfängers einer Lebensversicherungsleistung ist.

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Stand: 28.01.2020
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Der prolongierte Rücktritt in der Lebensversich...
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Besteht ein unbefristetes Rücktrittsrecht in der Lebensversicherung?165a VersVG gibt Versicherungsnehmern von Lebensversicherungsverträgen in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben ein voraussetzungsloses Rücktrittsrecht. 2013 entschied der EuGH in der deutschen Rechtssache Endress, dass ein Erlöschen dieses Rechts spätestens ein Jahr nach der ersten Prämienzahlung europarechtswidrig ist, wenn keine Belehrung über das Recht zum Rücktritt erfolgte. Der BGH entwickelte seither eine detaillierte Judikatur zu den Voraussetzungen und Rechtsfolgen eines unbefristeten Widerrufsrechts. Die bislang einzige OGH-Entscheidung 7 Ob 107/15h zum Thema "Spätrücktritt in der Lebensversicherung" stützt sich auf die EuGH-Urteile Endress und Hamilton, lässt jedoch viele Fragen offen. Das hat in der Praxis zu großer Unsicherheit geführt. In dieser Arbeit wird analysiert, in welchen Fällen und wie lange ein Rücktrittsrecht bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung auf europarechtlicher Grundlage bestehen muss.

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Stand: 28.01.2020
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Too big to fail in der Versicherungswirtschaft
38,00 € *
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Das Ziel des vorliegenden Buches ist es, die Too big to fail Thematik in der Versicherungswirtschaft zu erläutern. Dafür wurden zwei in Schieflage geratenen Versicherungsgesellschaften theoretisch untersucht und die Ergebnisse wurden in den Fallstudien zusammengefasst. Die American International Group, Inc. (AIG), welche in dem ersten Teil des Buches beleuchtet wird, geriet nach den turbulenten Entwicklungen an dem US Amerikanischen Immobilienmarkt im Jahr 2008 in akute Liquiditätsnot. Viele der Credit Default Swap (CDS) Kontrakte die von den Tochtergesellschaften gezeichnet wurden basierten auf geplatzten subprime Hypotheken. Die Assekuranz wurde von der amerikanischen Regierung gerettet, weil sie zu groß und zu vernetzt war, um zu scheitern. Der zweite Teil des Buches stellt die Situation rund um die Mannheimer Lebensversicherung AG dar. Der Bestand der deutschen Mannheimer Lebensversicherung AG wurde hingegen auf die neugegründete Auffanggesellschaft Protektor Lebensversicherungs-AG übertragen, um das Image der deutschen Lebensversicherungsbranche, krisenresistent zu sein, zu bewahren. Die zweite Intention dahinter war die Versicherungsnehmer und deren Ansprüche zu schützen.

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Stand: 28.01.2020
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