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Deutschland. Ein Gummibärchen, Hörbuch, Digital...
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Tretter kommt grade aus der inneren Emigration zurück und fragt sich: Deutschland, was ist das eigentlich? Am Flughafen irrlichtert der untote Lafontaine über die Bildschirme, am Bahnhof bringen Penner leere Dosen an den Kiosk. Mannis Pils-Eck heißt jetzt Lounge. Der Schwarzhaarige mit dem Kaftan hat im überfüllten Intercity ein Abteil für sich. BILD berichtet: Grüne rufen zum Konsum auf. Ein Fahrgast erzählt vom Zugticket aus dem Supermarkt, ein anderer hat die Lebensversicherung vom Hähnchengrill. Aus dem Handy faselt Mama von Geburtstagskuchen auf Balsamico. Irgendetwas stimmt nicht. Schließlich fällt Tretters Blick in den SPIEGEL, und er sieht. Sieht mit den Augen des Exilanten, sieht mit dem Herzen des Ungläubigen: Es muss etwas passiert sein - Angela Merkel lächelt! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Mathias Tretter. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/wrta/000100/bk_wrta_000100_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.01.2020
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Investigativer Journalismus in SPIEGEL und FOCUS
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Hochschule der Medien Stuttgart, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben dem STERN (8,34 Millionen Leser1) der Gruner + Jahr AG & Co. KG bzw. dem jung gestalteten SternNEON und dem SPIEGEL (6,77 Millionen Leser) des SPIEGELVerlags ist der FOCUS (5,18 Millionen Leser) das kleinste Wochenmagazin, welches im Burda Verlag erscheint. Der Burda Verlag bietet 64 Publikumszeitschriften, eine Tageszeitung, FOCUS TV und hat Beteiligungen an neun Radiosendern, wogegen der SPIEGEL-Verlag innerhalb der SPIEGEL-Gruppe fünf Publikumszeitschriften, SPIEGEL TV, den TV-Sender XXP, zwei Fernsehfilm- und Produktionsgesellschaften und diverse Internetseiten führt. Beide Magazine ringen in der Liga der bedeutenden Werbeträger für die Kommunikation mit gehobenen, anspruchsvollen Zielgruppen. Der FOCUS rühmt sich, das Magazin für Entscheider zu sein, wobei am SPIEGEL das leserfreundliche Layout, die politische Orientierung geschätzt werden und welcher zudem zu den meist zitierten Magazinen Deutschlands2 gehört. Inhaltlich bieten die beiden Magazine durchaus vergleichbare Themenfelder. In beiden Fällen sind die Bereiche 'Deutschland', 'Kultur', 'Wirtschaft', 'Medien', 'Ausland', 'Forschung' bzw. 'Wissenschaft & Technik' und Gesellschaft' bzw. 'Modernes Leben' neben den Titelthemen zu finden. Zudem kommen im FOCUS noch 'Internet', 'Entertainment' und 'Reportage' sowie im SPIEGEL 'Serie' und 'Sport' hinzu. Generell verkauft der FOCUS mit Titeln wie 'Jetzt schnell noch eine Lebensversicherung?'3, 'Wer wird der mächtigste Mann der Welt? Bush oder Kerry - Was die Entscheidung bedeutet'4 und 'Arbeitsrecht - Die grosse Anwaltsliste, 150 empfohlene Experten'5 einen Blick aus der Verbraucherperspektive. DER SPIEGEL hingegen versucht mit seinen Titeln eher eine Vogelperspektive zu vermitteln. So lauten die Titelblätter wie folgt: 'China - Geburt einer Weltmacht'6, 'Flüchtige Macht - Der einsame Kampf der Angela Merkel'7 und 'Deutschland: Exportweltmeister (von Arbeitsplätzen)'8. [...] ______ 1 vgl. Miszewski 2004. 2 vgl. Medien Tenor 2002. 3 FOCUS Nr. 43 vom 18.10.2004 4 FOCUS Nr. 42 vom 11.10.2004 5 FOCUS Nr. 45 vom 30.10.2004 6 DER SPIEGEL Nr. 42 vom 11.10.2004 7 DER SPIEGEL Nr. 43 vom 18.10.2004 8 DER SPIEGEL Nr. 44 vom 25.10.2004

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Investigativer Journalismus in SPIEGEL und FOCUS
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Hochschule der Medien Stuttgart, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben dem STERN (8,34 Millionen Leser1) der Gruner + Jahr AG & Co. KG bzw. dem jung gestalteten SternNEON und dem SPIEGEL (6,77 Millionen Leser) des SPIEGELVerlags ist der FOCUS (5,18 Millionen Leser) das kleinste Wochenmagazin, welches im Burda Verlag erscheint. Der Burda Verlag bietet 64 Publikumszeitschriften, eine Tageszeitung, FOCUS TV und hat Beteiligungen an neun Radiosendern, wogegen der SPIEGEL-Verlag innerhalb der SPIEGEL-Gruppe fünf Publikumszeitschriften, SPIEGEL TV, den TV-Sender XXP, zwei Fernsehfilm- und Produktionsgesellschaften und diverse Internetseiten führt. Beide Magazine ringen in der Liga der bedeutenden Werbeträger für die Kommunikation mit gehobenen, anspruchsvollen Zielgruppen. Der FOCUS rühmt sich, das Magazin für Entscheider zu sein, wobei am SPIEGEL das leserfreundliche Layout, die politische Orientierung geschätzt werden und welcher zudem zu den meist zitierten Magazinen Deutschlands2 gehört. Inhaltlich bieten die beiden Magazine durchaus vergleichbare Themenfelder. In beiden Fällen sind die Bereiche 'Deutschland', 'Kultur', 'Wirtschaft', 'Medien', 'Ausland', 'Forschung' bzw. 'Wissenschaft & Technik' und Gesellschaft' bzw. 'Modernes Leben' neben den Titelthemen zu finden. Zudem kommen im FOCUS noch 'Internet', 'Entertainment' und 'Reportage' sowie im SPIEGEL 'Serie' und 'Sport' hinzu. Generell verkauft der FOCUS mit Titeln wie 'Jetzt schnell noch eine Lebensversicherung?'3, 'Wer wird der mächtigste Mann der Welt? Bush oder Kerry - Was die Entscheidung bedeutet'4 und 'Arbeitsrecht - Die grosse Anwaltsliste, 150 empfohlene Experten'5 einen Blick aus der Verbraucherperspektive. DER SPIEGEL hingegen versucht mit seinen Titeln eher eine Vogelperspektive zu vermitteln. So lauten die Titelblätter wie folgt: 'China - Geburt einer Weltmacht'6, 'Flüchtige Macht - Der einsame Kampf der Angela Merkel'7 und 'Deutschland: Exportweltmeister (von Arbeitsplätzen)'8. [...] ______ 1 vgl. Miszewski 2004. 2 vgl. Medien Tenor 2002. 3 FOCUS Nr. 43 vom 18.10.2004 4 FOCUS Nr. 42 vom 11.10.2004 5 FOCUS Nr. 45 vom 30.10.2004 6 DER SPIEGEL Nr. 42 vom 11.10.2004 7 DER SPIEGEL Nr. 43 vom 18.10.2004 8 DER SPIEGEL Nr. 44 vom 25.10.2004

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Stand: 28.01.2020
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