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Lebensversicherung und Abtretung
73,95 € *
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Die Abtretung bei der Lebensversicherung ist eine für die Versicherungspraxis bedeutsame Thematik, die eine Vielzahl interessanter, im Schrifttum jedoch nicht ausdiskutierter und in der Rechtsprechung noch nicht höchstrichterlich entschiedener Probleme mit sich bringt. Die vorliegende Arbeit stellt eine Gesamtschau der in der Praxis entstehenden Fragen dar und nimmt eine wissenschaftlich vertiefte Erörterung der Problematik vor. Ein Schwerpunkt ist auf die verschiedenen Rechtsfolgen bei unterschiedlich formulierten Abtretungserklärungen gelegt. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf das Spannungsverhältnis zwischen der Abtretung und der Bezugsberechtigung gerichtet. Soweit es zur umfassenden Darstellung der abtretungsrechtlichen Fragestellung notwendig ist, wird schließlich auch auf das Rechtsverhältnis zwischen Zedent und Zessionar nach erfolgter Abtretung eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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RNK Darlehensvertrag, 4 Seiten, gefalzt auf DIN A4
1,77 € *
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Der Darlehensvertrag regelt nicht nur die Details zur Gewährung eines privaten verzinslichen oder unverzinslichen Darlehens mit festen oder frei definierbaren Zahlungsterminen, sondern enthält auch umfassende Sicherungsvereinbarungen durch Sicherungsübereignung von Gegenständen, der Abtretung einer Kapital-Lebensversicherung, eine Bürgschaft einer weiteren Person oder eine weitere frei definierbare Sicherheit.

Anbieter: Zoro
Stand: 28.01.2020
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Lebensversicherung und erbrechtliche Ausgleichs...
30,70 € *
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Diese Abhandlung stellt die erste umfassende, kritische Bestandsaufnahme aller Rechtsprobleme dar, die sich bei der Behandlung der privaten Lebensversicherung zugunsten Dritter im Rahmen der Pflichtteilsergänzung (2325 ff. BGB), des Ausgleichs gegenüber Vertragserben (2287 BGB) und der Ausgleichung unter Miterben (2050 ff. BGB) ergeben. Erörtert werden sämtliche Formen der fürsorgerisch motivierten, unentgeltlichen Drittbegünstigung gemäß328 ff. BGB, 166 ff. VVG bei der - jeweils auf das eigene Leben des Versicherungsnehmers abgeschlossenen - Todesfallversicherung und der sog. gemischten Lebensversicherung, einer Mischform der Todesfall- und Erlebensfallversicherung.Die einleitende Untersuchung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der erbrechtlichen Ausgleichsverfahren und der - ebenfalls auf den Ausgleich von Vermögensminderungen infolge unentgeltlicher lebzeitiger Zuwendungen gerichteten - Gläubiger- und Insolvenzanfechtung (sog. Schenkungsanfechtung,4 AnfG, 134 InsO) führt im Wesentlichen zu zwei Schlussfolgerungen: Einmal ist - aufgrund der gleichgerichteten Zielsetzung - die Zuwendung eines Lebensversicherungsanspruchs in allen vorgenannten Verfahren grundsätzlich gleich zu behandeln, wenn auch unter Berücksichtigung der aufgezeigten Verfahrensunterschiede, nicht zuletzt der verschiedenen für die Wertbemessung der Ausgleichsleistung (z. B. aufgrund des Niederstwertprinzips,2325 Abs. 2 Satz 2 BGB) maßgeblichen Zeitpunkte, der Fristgebundenheit der Gläubiger-/Insolvenzanfechtung und Pflichtteilsergänzung einerseits und der Fristunabhängigkeit des Ausgleichs gegenüber Vertragserben und der Ausgleichung unter Miterben andererseits sowie des Umstands, dass Gläubiger-/Insolvenzanfechtung, Pflichtteilsergänzung und Ausgleich gegenüber Vertragserben zwingend vorgeschrieben sind, während die Ausgleichung unter Miterben den Anordnungen des Erblassers unterliegt. Zum anderen ist - aufgrund der jeweils maßgeblichen wirtschaftlichen Betrachtungsweise - in allen vorgenannten Verfahren die mittelbare Zuwendung eines Lebensversicherungsanspruchs mittels Drittbegünstigung im Wege eines originären Rechtserwerbs des Begünstigten grundsätzlich in gleicher Weise auszugleichen wie eine unmittelbare Zuwendung mittels Abtretung im Wege eines derivativen Rechtserwerbs des Zessionars. In den beiden Hauptteilen der Arbeit werden sodann - jeweils vor dem Hintergrund der für die betreffende Vertragsgestaltung maßgeblichen anfechtungsrechtlichen Grundsätze - die streitigen Rechtsfragen bei der Vornahme des erbrechtlichen Ausgleichs für alle Formen der Drittbegünstigung bei der Todesfall- und gemischten Lebensversicherung im Einzelnen erörtert. Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Lebensversicherung und erbrechtliche Ausgleichs...
29,80 € *
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Diese Abhandlung stellt die erste umfassende, kritische Bestandsaufnahme aller Rechtsprobleme dar, die sich bei der Behandlung der privaten Lebensversicherung zugunsten Dritter im Rahmen der Pflichtteilsergänzung (2325 ff. BGB), des Ausgleichs gegenüber Vertragserben (2287 BGB) und der Ausgleichung unter Miterben (2050 ff. BGB) ergeben. Erörtert werden sämtliche Formen der fürsorgerisch motivierten, unentgeltlichen Drittbegünstigung gemäß328 ff. BGB, 166 ff. VVG bei der - jeweils auf das eigene Leben des Versicherungsnehmers abgeschlossenen - Todesfallversicherung und der sog. gemischten Lebensversicherung, einer Mischform der Todesfall- und Erlebensfallversicherung.Die einleitende Untersuchung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der erbrechtlichen Ausgleichsverfahren und der - ebenfalls auf den Ausgleich von Vermögensminderungen infolge unentgeltlicher lebzeitiger Zuwendungen gerichteten - Gläubiger- und Insolvenzanfechtung (sog. Schenkungsanfechtung,4 AnfG, 134 InsO) führt im Wesentlichen zu zwei Schlussfolgerungen: Einmal ist - aufgrund der gleichgerichteten Zielsetzung - die Zuwendung eines Lebensversicherungsanspruchs in allen vorgenannten Verfahren grundsätzlich gleich zu behandeln, wenn auch unter Berücksichtigung der aufgezeigten Verfahrensunterschiede, nicht zuletzt der verschiedenen für die Wertbemessung der Ausgleichsleistung (z. B. aufgrund des Niederstwertprinzips,2325 Abs. 2 Satz 2 BGB) maßgeblichen Zeitpunkte, der Fristgebundenheit der Gläubiger-/Insolvenzanfechtung und Pflichtteilsergänzung einerseits und der Fristunabhängigkeit des Ausgleichs gegenüber Vertragserben und der Ausgleichung unter Miterben andererseits sowie des Umstands, dass Gläubiger-/Insolvenzanfechtung, Pflichtteilsergänzung und Ausgleich gegenüber Vertragserben zwingend vorgeschrieben sind, während die Ausgleichung unter Miterben den Anordnungen des Erblassers unterliegt. Zum anderen ist - aufgrund der jeweils maßgeblichen wirtschaftlichen Betrachtungsweise - in allen vorgenannten Verfahren die mittelbare Zuwendung eines Lebensversicherungsanspruchs mittels Drittbegünstigung im Wege eines originären Rechtserwerbs des Begünstigten grundsätzlich in gleicher Weise auszugleichen wie eine unmittelbare Zuwendung mittels Abtretung im Wege eines derivativen Rechtserwerbs des Zessionars. In den beiden Hauptteilen der Arbeit werden sodann - jeweils vor dem Hintergrund der für die betreffende Vertragsgestaltung maßgeblichen anfechtungsrechtlichen Grundsätze - die streitigen Rechtsfragen bei der Vornahme des erbrechtlichen Ausgleichs für alle Formen der Drittbegünstigung bei der Todesfall- und gemischten Lebensversicherung im Einzelnen erörtert. Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Lebensversicherung und Abtretung
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Lebensversicherung und Abtretung ab 73.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Lebensversicherung und Abtretung
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Lebensversicherung und Abtretung ab 73.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.01.2020
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Bezugsrechte bei Lebensversicherungen und Pfänd...
118,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Wismar, 71 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Behandlung und Verwertung von Lebensversicherungen und Direktversicherungen in der Insolvenz des Versicherungsnehmers gewinnt aus insolvenzrechtlicher und versicherungsrechtlicher Sicht zunehmend an praktischer Bedeutung. Vorerst werden die verschiedenen Formen der Lebensversicherung und deren Ausgestaltung im Überblick dargestellt. Im Anschluss erfolgt eine Analyse der Bezugsrechte, wobei sowohl die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Bezugsrechte an der Lebensversicherung, die möglichen Vertragsgestaltungen als auch die Konstruktionen der Anspruchsberechtigungen berücksichtigt werden. Des Weiteren wird geprüft, inwieweit Ansprüche aus der Lebensversicherung zur Insolvenzmasse gehören und welche Anfechtungsmöglichkeiten für Insolvenzverwalter und Gläubiger bestehen. Entscheidend für die Frage, wer im Insolvenzfall Rechte aus dem Versicherungsvertrag geltend machen kann, ist mithin die vertragliche Ausgestaltung des jeweiligen Bezugsrechts. Von entscheidender Bedeutung sind insbesondere auch die Auswirkungen und die Folgen für alle Beteiligten, die die Vertragsgestaltungen und der Eintritt der Insolvenz auf die Bezugsberechtigten beim Todes- oder Erlebensfall haben. In diesem Zusammenhang wird die besondere Rechtslage bei Abtretung auf den Todesfall anhand eines insolvenzrechtlichen Praxisfalls unter Berücksichtigung der Rechtsprechung und Literatur dargestellt, wobei auch die Zuordnung des Rückkaufswertes von Bedeutung ist. Dem folgt ein Einblick in die Lebensversicherung im Pflichtteilsrecht und die erbrechtlichen Ausgleichsansprüche. Im Anschluss wird untersucht, inwieweit die private Altersversorgung (private Lebensversicherungen und private Renten), die gesetzliche Altersversorgung (gesetzliche Rentenversicherung) und die betriebliche Altersversorgung (Betriebsrenten) dem Pfändungs- bzw. Insolvenzschutz unterliegen und inwieweit diese durch individuelle Vertragsgestaltung geschützt werden können. Zudem wird erörtert, inwieweit Gläubiger und Insolvenzverwalter auf diese Formen der Altersversorgung unterschiedlich zugreifen können. In diesem Kontext werden die Besonderheiten bei der Direktversicherung, welche in der Regel als Lebensversicherung abgeschlossen wird, analysiert. Zudem wird die spezielle Rechtslage bei einem eingeschränkt unwiderruflichen Bezugsrecht näher dargestellt. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Bezugsrechte bei Lebensversicherungen und Pfänd...
99,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Wismar, 71 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Behandlung und Verwertung von Lebensversicherungen und Direktversicherungen in der Insolvenz des Versicherungsnehmers gewinnt aus insolvenzrechtlicher und versicherungsrechtlicher Sicht zunehmend an praktischer Bedeutung. Vorerst werden die verschiedenen Formen der Lebensversicherung und deren Ausgestaltung im Überblick dargestellt. Im Anschluss erfolgt eine Analyse der Bezugsrechte, wobei sowohl die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Bezugsrechte an der Lebensversicherung, die möglichen Vertragsgestaltungen als auch die Konstruktionen der Anspruchsberechtigungen berücksichtigt werden. Des Weiteren wird geprüft, inwieweit Ansprüche aus der Lebensversicherung zur Insolvenzmasse gehören und welche Anfechtungsmöglichkeiten für Insolvenzverwalter und Gläubiger bestehen. Entscheidend für die Frage, wer im Insolvenzfall Rechte aus dem Versicherungsvertrag geltend machen kann, ist mithin die vertragliche Ausgestaltung des jeweiligen Bezugsrechts. Von entscheidender Bedeutung sind insbesondere auch die Auswirkungen und die Folgen für alle Beteiligten, die die Vertragsgestaltungen und der Eintritt der Insolvenz auf die Bezugsberechtigten beim Todes- oder Erlebensfall haben. In diesem Zusammenhang wird die besondere Rechtslage bei Abtretung auf den Todesfall anhand eines insolvenzrechtlichen Praxisfalls unter Berücksichtigung der Rechtsprechung und Literatur dargestellt, wobei auch die Zuordnung des Rückkaufswertes von Bedeutung ist. Dem folgt ein Einblick in die Lebensversicherung im Pflichtteilsrecht und die erbrechtlichen Ausgleichsansprüche. Im Anschluss wird untersucht, inwieweit die private Altersversorgung (private Lebensversicherungen und private Renten), die gesetzliche Altersversorgung (gesetzliche Rentenversicherung) und die betriebliche Altersversorgung (Betriebsrenten) dem Pfändungs- bzw. Insolvenzschutz unterliegen und inwieweit diese durch individuelle Vertragsgestaltung geschützt werden können. Zudem wird erörtert, inwieweit Gläubiger und Insolvenzverwalter auf diese Formen der Altersversorgung unterschiedlich zugreifen können. In diesem Kontext werden die Besonderheiten bei der Direktversicherung, welche in der Regel als Lebensversicherung abgeschlossen wird, analysiert. Zudem wird die spezielle Rechtslage bei einem eingeschränkt unwiderruflichen Bezugsrecht näher dargestellt. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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